Mehr als nur good news in Zeiten vieler bad news:

Das euangelion, die Frohe Botschaft, übertrifft alle guten Nachrichten so sehr, dass wir nur in einem neuen, vom Glauben gestifteten Denken versuchen können, sie zu erfassen.

Auch Philosophen und Ethnologen liefern uns Einblicke in unsere Weltkonstruktion, z. B. der französische Anthropologe Philippe Descola.http://www.suhrkamp.de/buecher/jenseits_von_natur_und_kultur-philippe_descola_58568.html
Wie wir mit Begriffen ringen müssen, um unsere Hoffnung zu verstehen, hat Papst Benedikt XVI. in seiner zweiten Enzyklika „In Spe salvi“ vorgeführt.http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/encyclicals/documents/hf_ben-xvi_enc_20071130_spe-salvi_ge.html
Was Herolde in der Antike verkündeten, erläutert Marie Noëlle Thabut im Interview mit croire.comhttp://www.croire.com/article/index.jsp?docId=2286574&rubId=33551

Rechts: Der selbst im Haus des Kornes und Brotes, in Béit Lèhèm, in der Krippe lag, gibt sich auf dem Altar zur Speise.

The Nativity, from the 'Psalterium Liturgicum' (vellum), French School, (13th century) / Musee Conde, Chantilly, France / Giraudon / Bridgeman Berlinhttp://www.bridgemanart.com/image/French-School-13th-century/Ms-10-1453-fol-7-The-Nativity-from-the-Psalterium-Liturgicum-vellum/d44f9485ee0a4da48169d499015b38c0